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Die jüdische Orgel - Ludwig Winder
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Erscheinungsjahr: 1999

Anbieter: reBuy
Stand: 04.06.2020
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Die jüdische Orgel
16,80 € *
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Ludwig Winder: Die jüdische Orgel. RomanErstdruck: Wien, 1922 mit der Widmung: "Meiner Frau".Neuausgabe.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2019.Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage.Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Ludwig Winder: Geschichte meines Vaters
38,90 CHF *
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Der hier erstmals aus dem Nachlass veröffentlichte Lebensbericht „Geschichte meines Vaters“ (1945/46) ist das letzte und zugleich das eigenartigste Erzählwerk des allmählich wiederentdeckten mährischen Schriftstellers Ludwig Winder (1889–1946). Ins englische Exil gezwungen und bereits vom Tod gezeichnet, kehrt der Dichter hier geistig noch einmal heim in das Land seiner Herkunft und beschreibt in schmerzlicher Erinnerungsarbeit die leidvolle Jugendgeschichte seines Vaters Maximilian Winder von dessen repressiver Ghettokindheit über befreiende Studienjahre in Prag bis zum Antritt der ersten Lehrerstelle. Im Heraufbeschwören dieser längst vergangenen, ‚zertrümmerten‘ Welt gelang Ludwig Winder nicht nur eine persönliche Annäherung an den einst fern und fremd empfundenen Vater, sondern zugleich auch die kulturhistorisch aufschlussreiche Analyse eines in vieler Hinsicht exemplarischen jüdischen Lebens im 19. Jahrhundert. Nicht zuletzt ist die „Ge-schichte meines Vaters“ von besonderem Interesse durch fundamentale Parallelen zu dem berühmten Ghetto-Roman „Die jüdische Orgel“ (1922), die den biographischen Hintergrund dieser tragischen Chronik eines jüdischen Aussenseiterschicksals erkennen lassen. Winders Hoffnung, durch das Niederschreiben der „Geschichte meines Vaters“ „zu einer Deutung seines Lebens – und vielleicht nicht seines Lebens allein – zu gelangen“, hat sich so gleich in mehrfacher Weise erfüllt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Die Pflicht
32,90 CHF *
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Mit Ludwig Winder (1889–1946) ist in den letzten Jahrzehnten ein Prager deutscher Autor als bedeutender europäischer Erzähler wiederentdeckt worden. In Prag war Ludwig Winder, dessen Romane an Joseph Roth oder Ernst Weiss erinnern, schon zu Lebzeiten berühmt, eine zentrale Figur des kulturellen Lebens: Er trat nach dem Tod von Franz Kafka an dessen Stelle in jenem legendären Vierer-Zirkel, den Max Brod später als den „engeren Prager Kreis' bezeichnete. Viele von Winders Büchern sind inzwischen wieder neu aufgelegt worden: Romane wie Die jüdische Orgel oder Die Geschichte meines Vaters sind bemerkenswerte Auseinandersetzungen mit seiner Herkunft aus einer mährischen jüdischen Familie. Vor 60 Jahren schrieb Winder im englischen Exil sein vielleicht bestes Buch – den Roman Die Pflicht. Er beginnt mit jenem unheilvollen 15. März 1939, der auch für Winder den Zusammenbruch einer Welt bedeutete: dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Prag. Denn Winder, der als mutiger demokratischer Journalist und als Jude gefährdet war, konnte sich nur mit knapper Not nach England ins Exil retten. Von dort verfolgte er ohnmächtig den Terror der deutschen Besatzer in Böhmen und Mähren, das Verschwinden seiner Tochter, die schliesslich im KZ umkam, und im Sommer 1942 die deutschen Massaker von Lidice und Lezáky an tschechischen Zivilisten. Diese gaben ihm den letzten Anstoss zu einer leidenschaftlichen Parteinahme für den Widerstandskampf seiner tschechoslowakischen Landsleute. Er schrieb seine literarische Antwort auf Lidice – Die Pflicht: Die Geschichte des unscheinbaren pflichterfüllten Beamten Josef Rada ist ein stilistisches und psychologisches Meisterwerk. Konfrontiert mit einer Wirklichkeit, vor der er am liebsten die Augen verschliessen würde, wird Rada vor eine Entscheidung gestellt: hin- und hergerissen zwischen dem gewohnten Lebensrhythmus, den Sorgen, der Angst um seine Familie und der Ahnung, für die Freiheit seines Volkes ein grosses Wagnis eingehen zu müssen. Eine atemberaubende Geschichte um Anpassung und Widerstand, Feigheit und Mut nimmt ihren Lauf.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Ludwig Winder: Geschichte meines Vaters
20,50 € *
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Der hier erstmals aus dem Nachlass veröffentlichte Lebensbericht „Geschichte meines Vaters“ (1945/46) ist das letzte und zugleich das eigenartigste Erzählwerk des allmählich wiederentdeckten mährischen Schriftstellers Ludwig Winder (1889–1946). Ins englische Exil gezwungen und bereits vom Tod gezeichnet, kehrt der Dichter hier geistig noch einmal heim in das Land seiner Herkunft und beschreibt in schmerzlicher Erinnerungsarbeit die leidvolle Jugendgeschichte seines Vaters Maximilian Winder von dessen repressiver Ghettokindheit über befreiende Studienjahre in Prag bis zum Antritt der ersten Lehrerstelle. Im Heraufbeschwören dieser längst vergangenen, ‚zertrümmerten‘ Welt gelang Ludwig Winder nicht nur eine persönliche Annäherung an den einst fern und fremd empfundenen Vater, sondern zugleich auch die kulturhistorisch aufschlußreiche Analyse eines in vieler Hinsicht exemplarischen jüdischen Lebens im 19. Jahrhundert. Nicht zuletzt ist die „Ge-schichte meines Vaters“ von besonderem Interesse durch fundamentale Parallelen zu dem berühmten Ghetto-Roman „Die jüdische Orgel“ (1922), die den biographischen Hintergrund dieser tragischen Chronik eines jüdischen Außenseiterschicksals erkennen lassen. Winders Hoffnung, durch das Niederschreiben der „Geschichte meines Vaters“ „zu einer Deutung seines Lebens – und vielleicht nicht seines Lebens allein – zu gelangen“, hat sich so gleich in mehrfacher Weise erfüllt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.06.2020
Zum Angebot
Die Pflicht
32,90 CHF *
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Mit Ludwig Winder (1889–1946) ist in den letzten Jahrzehnten ein Prager deutscher Autor als bedeutender europäischer Erzähler wiederentdeckt worden. In Prag war Ludwig Winder, dessen Romane an Joseph Roth oder Ernst Weiss erinnern, schon zu Lebzeiten berühmt, eine zentrale Figur des kulturellen Lebens: Er trat nach dem Tod von Franz Kafka an dessen Stelle in jenem legendären Vierer-Zirkel, den Max Brod später als den „engeren Prager Kreis' bezeichnete. Viele von Winders Büchern sind inzwischen wieder neu aufgelegt worden: Romane wie Die jüdische Orgel oder Die Geschichte meines Vaters sind bemerkenswerte Auseinandersetzungen mit seiner Herkunft aus einer mährischen jüdischen Familie. Vor 60 Jahren schrieb Winder im englischen Exil sein vielleicht bestes Buch – den Roman Die Pflicht. Er beginnt mit jenem unheilvollen 15. März 1939, der auch für Winder den Zusammenbruch einer Welt bedeutete: dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Prag. Denn Winder, der als mutiger demokratischer Journalist und als Jude gefährdet war, konnte sich nur mit knapper Not nach England ins Exil retten. Von dort verfolgte er ohnmächtig den Terror der deutschen Besatzer in Böhmen und Mähren, das Verschwinden seiner Tochter, die schliesslich im KZ umkam, und im Sommer 1942 die deutschen Massaker von Lidice und Lezáky an tschechischen Zivilisten. Diese gaben ihm den letzten Anstoss zu einer leidenschaftlichen Parteinahme für den Widerstandskampf seiner tschechoslowakischen Landsleute. Er schrieb seine literarische Antwort auf Lidice – Die Pflicht: Die Geschichte des unscheinbaren pflichterfüllten Beamten Josef Rada ist ein stilistisches und psychologisches Meisterwerk. Konfrontiert mit einer Wirklichkeit, vor der er am liebsten die Augen verschliessen würde, wird Rada vor eine Entscheidung gestellt: hin- und hergerissen zwischen dem gewohnten Lebensrhythmus, den Sorgen, der Angst um seine Familie und der Ahnung, für die Freiheit seines Volkes ein grosses Wagnis eingehen zu müssen. Eine atemberaubende Geschichte um Anpassung und Widerstand, Feigheit und Mut nimmt ihren Lauf.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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