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Liszt, Franz: Sonate h-moll (Ausgabe für Orgel)
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Erscheinungsdatum: 29.05.2019, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Sonate h-moll (Ausgabe für Orgel), Titelzusatz: Orgel, Autor: Liszt, Franz, Verlag: Breitkopf & Härtel, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Musikalien // Instrumente // Musikrichtungen // Klassik // Orgel // Tasteninstrument, Rubrik: Musikalien, Seiten: 56, Gewicht: 237 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 23.11.2020
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Liszt, F: Christus - Oratorium nach Texten aus ...
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Erscheinungsdatum: 03.01.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Christus - Oratorium nach Texten aus der heiligen Schrift und der katholischen Liturgie, Titelzusatz: für Soli, Chor, Orgel und grosses Orchester. Klavierauszug mit lateinischen und deutschem Text, Autor: Liszt, Franz, Verlag: Hansebooks, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 292, Informationen: Paperback, Gewicht: 449 gr, Verkäufer: averdo

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Das Klavier und seine Meister
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Tasteninstrumente spielen seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle in der musikalischen Ausbildung. Sie eignen sich gut zur kompositorischen Vorarbeit, weil hier Akkorde und allgemein harmonische Fortschreitungen viel leichter spielbar sind als auf Streich- oder Blasinstrumenten. Schon in der Barockzeit traten Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel und Domenico Scarlatti als gefeierte Virtuosen auf dem Cembalo bzw. auf der Orgel auf. Zahlreiche spätere Komponisten wie Ludwig van Beethoven, Franz Liszt, Frédéric Chopin und andere waren zugleich virtuose Konzertpianisten. Das Klavier und seine Meister bis 1900 - Illustriert mit 130 S/W-Abbildungen.Nachdruck der Originalauflage von 1898.

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Franz Liszt
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- Norbert Nagler: Die verspätete Zukunftsmusik - Constantin Floros: Die Faust-Symphonie von Franz Liszt. Eine semantische Analyse - Gerd Zacher: Eine Fuge ist eine Fuge ist eine Fuge. Liszts B-A-C-H-Komposition für Orgel - Rainer Riehn: Wider die Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener. Liszt soll Antisemit gewesen sein ... - Norbert Nagler: Das Liszt-Bild - ein wirkungsgeschichtliches Missverständnis?

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Sämtliche Orgelwerke Band 2
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Die vorliegende Edition ist eine Urtextausgabe. Sie soll einen einwandfreien Originaltext der Orgelwerke Franz Liszts bieten und somit auch als unverfälschte Grundlage für praktische Aufführungen dienen. Sie erscheint in neun Notenbänden sowie in einem Textband, der neben ausführlichen Beiträgen zu den einzelnen Werken, ihrer Entstehungsgeschichte und ihrer Quellen auch Aufsätze über Orgeln und Organisten aus der Zeit von Franz Liszt, umfangreiches Bildmaterial, Faksimilereproduktionen der wichtigsten Handschriften, eine Darstellung der Editionsprinzipien, das vollständige Inhaltsverzeichnis und den Kritischen Bericht zu allen Werken enthalten wird. Die Ausgabe aller Orgelwerke Liszts enthält die Originalkompositionen für Orgel solo, vom Komponisten hergestellte oder überarbeitete Orgelfassungen eigener Werke, Stücke für Orgel mit einem obligaten Instrument, Kompositionen für Singstimme(n) und Orgel (Harmonium) sowie Orgeltranskriptionen Liszts von Werken anderer Komponisten. In den Anhang des sechsten Bandes wurden überdies die von Liszt für Harmonium (oder Klavier) gesetzten Werke aufgenommen. Schwierigkeitsgrad: 3-4

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Stand: 23.11.2020
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Franz Liszt 'Die Hunnenschlacht'. Kampf der Kul...
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Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Hochschule für Musik Detmold (Musikwissenschaftliches Seminar), Veranstaltung: Franz Liszt, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit geht es um Franz Liszts sinfonische Darstellung der Hunnenschlacht, einem Schlachtengemälde des Malers Wilhelm von Kaulbach. Diese sinfonische Dichtung entstand in den Jahren 1856/57, wurde am 29. Dezember 1857 im Weimarer Hoftheater uraufgeführt und ist Liszts elfte seiner insgesamt dreizehn sinfonischen Dichtungen. Sie ist für ein um Schlagwerk und Orgel/Harmonium erweitertes Sinfonieorchester geschrieben und schildert den Kampf zweier Kulturen, zwischen Römern und Hunnen, ein Kampf zwischen Christentum und Heidentum.

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Stand: 23.11.2020
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Das Klavier und seine Meister
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Tasteninstrumente spielen seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle in der musikalischen Ausbildung. Sie eignen sich gut zur kompositorischen Vorarbeit, weil hier Akkorde und allgemein harmonische Fortschreitungen viel leichter spielbar sind als auf Streich- oder Blasinstrumenten. Schon in der Barockzeit traten Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel und Domenico Scarlatti als gefeierte Virtuosen auf dem Cembalo bzw. auf der Orgel auf. Zahlreiche spätere Komponisten wie Ludwig van Beethoven, Franz Liszt, Frédéric Chopin und andere waren zugleich virtuose Konzertpianisten. Das Klavier und seine Meister bis 1900 - Illustriert mit 130 S/W-Abbildungen. Nachdruck der Originalauflage von 1898.

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Stand: 23.11.2020
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Berlioz und seine Harold-Symphonie
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg (Musikwissenschaften), Veranstaltung: Musikästhetik, Sprache: Deutsch, Abstract: Hector Berlioz (1803 - 1869) ist einer der faszinierendsten Komponisten des 19. Jahrhunderts. Sein Werk umfasst Klavier-, Kammer-, Orgel- und Harmoniummusik, aber auch Ouvertüren, Opern und Symphonien. Seinen symphonischen Hauptwerken gemeinsam ist, dass sie als Dramen verstanden werden wollen. Darunter zählen die Symphonie fantastique, Romeo et Juliette und die Harold-Symphonie. Von letzterer handelt diese Hausarbeit. Die Frage mit der sich diese Arbeit beschäftigt lautet: Was ist bezeichnend für die Harold-Symphonie, vor allem wenn man sie unter dem Begriff der 'Programm-Musik' einordnet und versteht? Zunächst werde ich der Frage nachgehen, was Programm-Musik ist (Kap. 2). Hierbei versuche ich einen Überblick durch verschiedene Definitionsversuche zu geben (Kap. 2.1), die wiederum von der Auffassung abhängen, wie das zugrunde gelegte Sujet oder Programm auf die Musik wechselseitig bezogen wird (Kap. 2.2). Ich beziehe mich dabei unter anderem auf Franz Liszt und seinen Aufsatz: 'Berlioz und seine Haroldsymphonie' . In dem darauffolgenden Abschnitt (Kap. 3) gehe ich direkt auf die Harold-Symphonie ein. Hierbei behandele ich die Entstehungsgeschichte (Kap. 3.1), wobei ich mich auf die selbstverfassten 'Memoiren' von Hector Berlioz beziehe; natürlich bin ich mir dabei der Tatsache bewusst, dass diese nicht als objektive Geschichtsquelle zu werten sind. Der nächste Abschnitt (Kap. 3.2) wirft einen Blick auf die spezifische Verarbeitung des Programms und des literarischen Hintergrunds der Harold-Symphonie. Im Anschluss (Kap. 3.3) erfolgt eine kurze Analyse der Symphonie hinsichtlich der musikalischen Umsetzung und Anwendung der spezifischen literarischen Elemente des Harold-Stoffes, der von George Gordon Byron (1788 - 1824) verfasst w

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Stand: 23.11.2020
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Berlioz und seine Harold-Symphonie
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Musikwissenschaft, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Hector Berlioz (1803 - 1869) ist einer der faszinierendsten Komponisten des 19. Jahrhunderts. Sein Werk umfasst Klavier-, Kammer-, Orgel- und Harmoniummusik, aber auch Ouvertüren, Opern und Symphonien. Seinen symphonischen Hauptwerken gemeinsam ist, dass sie als Dramen verstanden werden wollen. Darunter zählen die Symphonie fantastique, Romeo et Juliette und die Harold-Symphonie. Von letzterer handelt diese Hausarbeit. Die Frage mit der sich diese Arbeit beschäftigt lautet: Was ist bezeichnend für die Harold-Symphonie, vor allem wenn man sie unter dem Begriff der 'Programm-Musik' einordnet und versteht? Zunächst werde ich der Frage nachgehen, was Programm-Musik ist. Hierbei versuche ich einen Überblick durch verschiedene Definitionsversuche zu geben, die wiederum von der Auffassung abhängen, wie das zugrunde gelegte Sujet oder Programm auf die Musik wechselseitig bezogen wird. Ich beziehe mich dabei unter anderem auf Franz Liszt und seinen Aufsatz: 'Berlioz und seine Harold-Symphonie'. In dem darauffolgenden Abschnitt gehe ich direkt auf die Harold-Symphonie ein. Hierbei behandele ich die Entstehungsgeschichte, wobei ich mich auf die selbstverfassten 'Memoiren' von Hector Berlioz beziehe; natürlich bin ich mir dabei der Tatsache bewusst, dass diese nicht als objektive Geschichtsquelle zu werten sind. Der nächste Abschnitt wirft einen Blick auf die spezifische Verarbeitung des Programms und des literarischen Hintergrunds der Harold-Symphonie. Im Anschluss erfolgt eine kurze Analyse der Symphonie hinsichtlich der musikalischen Umsetzung und Anwendung der spezifischen literarischen Elemente des Harold-Stoffes, der von George Gordon Byron verfasst wurde. Dabei werden Besonderheiten in der Komposition hervorgehoben, insbesondere die Abkehr von der traditionellen Formenlehre. Ich halte mich bei der Analyse vor allem an das Buch 'Berlioz - Die symphonisch-dramatischen Werke' von Dömling. Ein Fazit am Ende fasst alle Erkenntnisse zusammen.

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Stand: 23.11.2020
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